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Kommentar von Christin Herbst | 03.07.2011

Hallo,
ich wollte mich mal für diese tolle Seite bedanken, nachdem mein Sohn im September per Geburtseinleitung wegen mäßiger Präeklampsie geholt werden musste, war ich sehr froh diese Seite gefunden zu haben, die mir geholfen hat wieder in ein "normales" Leben zurück zu finden.

Liebe Grüße Chrissy

Kommentar von Simone Petz | 03.05.2011

Hallo,
ich wollte mich bei euch nur kurz mal melden.
Habe im letzten Jahr, Ende November 2010, einen gesunden Jungen zur Welt gebracht.
Die zweite Geburt war zwar nicht so, wie es sein sollte, da es einen Notkaiserschnitt gab. Nachdem der Kleine im Geburtskanal abgerutscht war, musste alles sehr schnell gehen.
Aber so lebensbedrohlich wie damals meine erste Geburt (ich berichtete darüber), war es zum Glück nicht.
Nun habe ich zwei gesunde Jungs, 6 Jahre alt und 5 Monate alt und bin eine sehr glückliche Mutter.

Liebe Grüße, Simone.

Kommentar von Eva | 06.04.2011

Hallo, tolle Seite auf die ich gestoßen bin. Also ich hatte ein HUS in der 34. SSW. Notsectio, 14 Tage ITS mit 50 ml Plasmaaustausch. Unsere Tocher ist mit 1450 g und 43 cm auf die Welt gekommen. Sie ist fit. Ich habe bis auf ein Nierenschaden und hohen Blutdruck nichts davon getragen. Hat jemand die selben Erfahrungen gemacht? Oder ähnliche? Ist jemand danach nochmal schwanger geworden? Lg

Kommentar von Mandy | 18.02.2011

Seit einigen Tagen stöbere ich durch dieses Forum, um mir Mut zu machen, eine erneute Schwangerschaft zu wagen. Im Mai 2009 kam unser Sohn in der 34. SSW mit HELLP zur Welt.
Bis zu diesem Tag verlief meine SS wie in einem Bilderbuch- ich fühlte mich pudelwohl und genoss meinen Kugelbauch.
Einige Tage vor der Notsectio hatte ich in der Nacht vermeintliche Wehen. Da dies meine erste SS war, konnte ich dieses Ziehen im Bauch nicht richtig einordnen und fuhr ins Kh. Durch eine Routineuntersuchung des Blutes stellte man fest, dass meine Werte nicht in Ordnung waren. Sie behielten mich im Kh, da sie dieses nicht einordnen konnten. Nach etlichen Blutuntersuchungen klärte man mich nicht auf. Man sagte mir nur, falls ich Oberbauchschmerzen bekäme, solle ich Bescheid geben. In den nächsten zwei Tagen ging es mir nicht mehr so gut- ich hatte katastrophale Leber- und Blutwerte. Es wurde ein sofortiger Ks unter Vollnarkose eingeleitet- für mich ging das alles viel zu schnell und war nicht nachzuvollziehen. Auch ich verbrachte Tage auf der ITS, erholte mich aber relativ schnell wieder.
Trotz dessen habe ich dieses Thema bis vor Kurzem gekonnt verdrängt. Da wir uns nun ein zweites Kind wünschen, muss ich mich mit dieser Thematik auseinander setzen und bin froh, dass ich auf diese Seite gestoßen bin.
Mein Wunsch nach einem zweiten Kind ist genauso groß wie meine Angst erneut zu erkranken.

Liebste Grüße Mandy mit Moritz (34. SSW mit HELLP)

Kommentar von Stefanie | 15.02.2011

Hallo,

also....ich hatte auch das HELLP- Syndrom, es wurde aber leider erst viel zu spät erkannt. Ich konnte nichts mehr in mir behalten, egal ob Flüssigkeit oder Nahrung. Mein Frauenarzt hatte das alles nicht erkannt, obwohl ich in einem sehr fortgeschrittenen Stadium war. Erst als ich freiwillig ins Krankenhaus ging (es verging keine Stunde) wurde eine Notoperation durchgeführt. Bei mir handelte es sich schon um Minuten, auf die es ankam!!! Meine Leber war kurz vorm platzen und mein Sohn bekam kaum noch Sauerstoff. Das war für mich ein Höllenritt! Zum Glück hatten wir es beide geschafft, mein Sohn ist gesund. Ich konnte das ganze aber nicht verarbeiten und bekam deshalb Panikattacken vom Allerfeinsten. Ich konnte nicht mehr aus dem Haus gehen, kein Auto mehr fahren, eigentlich gar nichts mehr. Ich brauchte drei Jahre um mich von diesen Panikattacken zu befreien. Bei der zweiten Geburt hatte ich Angst ohne Ende, aber durch die enge Schwangerschaftskontrolle durch meinem Arzt, ging alles gut. Die Wehen wurden zwei Wochen vor Geburtstermin eingeleitet und ich bekam das Kind ganz normal ohne HELLP-Syndrom.Nur Mut an alle Frauen, man muss es nicht zweimal bekommen.